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März 2017
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ARGUMENTE

Für die Jugend ist ein JA die letzte Möglichkeit für eine zukunftsfähige Energiepolitik. Wir Jungen wollen weiterhin in einer intakten Umwelt leben, wir wollen weiterhin die besten Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation und wir wollen mehr Wertschöpfung in der Schweiz. Wir wollen nicht die saftige Rechnung für die jetzige, kurzsichtige Energiepolitik bezahlen! Bei der Abstimmung zur Energiestrategie 2050 geht es um unsere Zukunft – setz auch Du ein klares Zeichen und stimme JA zur Energiestrategie 2050.

Schweizer Produktion statt Milliarden ins Ausland!

Heute liefern wir 10 Milliarden Franken pro Jahr in die Hände dubioser Diktatoren und zweifelhafter Rohstoffstaaten. Mit der Energiestrategie bleibt die Wertschöpfung in der Schweiz, was uns wahre Unabhängigkeit und einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil verschafft. Das muss im Interesse der Schweizer Wirtschaft sein!

Ein starkes Zeichen für den Werks- und Forschungsplatz

Mit einem JA zur Energiestrategie 2050 setzen wir ein Zeichen für unseren Werks- und Forschungsplatz Schweiz. Innovative Firmen und spannende Startups beschäftigen sich mit neuen Geschäftsmodellen und Lösungen für unsere Energiezukunft. Die Schweiz droht aufgrund kurzsichtiger Energieentscheide ins Hintertreffen zu geraten – ein NEIN zur Energiestrategie wäre ein unnötiger Schritt zurück in die Vergangenheit.

Es geht um unsere Zukunft - Es gibt keinen Plan B!

Die Energiestrategie 2050 macht die Schweizer Energieversorgung effizienter, einheimischer und vermehrt basierend auf erneuerbaren Energiequellen. Dies ist wichtig, denn was sind die Alternativen? Kohlestrom aus dem Ausland importieren? Millionen Liter Erdöl verheizen? Unser Geld wandert direkt wieder ins Ausland und die Umwelt leidet. Oder neue Atomkraftwerke in der Schweiz bauen? Kein Investor steckt heute noch in ein AKW, das wäre ein wirtschaftliches Desaster. 

Es muss etwas passieren!

Der Klimawandel schreitet ungebremst voran: Und obwohl sich alle dieser Problematik bewusst sind, passiert praktisch nichts. Die Energiewende ist für uns Junge überlebenswichtig! Wenn wir die Klimaziele von Paris erreichen und den Klimawandel bremsen wollen, ist dies unsere letzte realistische Chance. „Implodierende AKWs“ sind keine Alternative. Setzen wir auf einen nachhaltigen Wirtschaftsstandort Schweiz, der die Umwelt berücksichtigt und unabhängig vom Ausland ist.

Weniger Abhängigkeit vom Ausland!

Heute liefern wir 10 Milliarden Franken pro Jahr in die Hände dubioser Diktatoren und zweifelhafter Rohstoffstaaten. Mit der Energiestrategie bleibt die Wertschöpfung in der Schweiz, was uns wahre Unabhängigkeit und einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil verschafft. Das muss im Interesse der Schweizer Wirtschaft sein!

Maximaler Wohlstand für die Schweiz!

Die Schweizer Wasserkraft generiert bei den Investitionen und im Betrieb einen sehr hohen Anteil der Wertschöpfung im Inland. Gleiches gilt für Biogas, Solar- und Erdwärme, Holz und Windkraft. Auch bei der Photovoltaik liegt die Wertschöpfung mehrheitlich in der Schweiz. Planung, Installation und Wartung der Anlagen werden von Schweizer Firmen ausgeführt. Solarpanels aus Schweizer Produktion sind auf dem Markt.

Energieversorgung stärken!

Die Energiestrategie baut neben der Energieeffizienz auf die Versorgung mit zuverlässiger, erneuerbarer und bezahlbarer Energie.

Investitionen in Erneuerbare Energiequellen sind Investitionen in die Zukunft. Die Energiestrategie übernimmt dafür Verantwortung: Mit einer zeitlich limitierten, marktnahen Förderung von erneuerbaren Energieanlagen. Die Stromproduzenten müssen ihren Strom selber vermarkten und erhalten eine Prämie, die sich an den Gestehungskosten abzüglich des Marktpreises orientiert. Diese Prämie wird aus dem Netzzuschlag gespeist, der neu um max. 0.8 Rp./kWh erhöht werden kann. Endlich kann ein Teil der rund 40’000 Projekte (erwartete Produktion von über 6 TWh Strom pro Jahr!) auf der Warteliste für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) realisiert werden. Dies ist mehr als die gemeinsame Jahresproduktion der beiden AKW Beznau I und Beznau II.

Die Energiestrategie kostet jeden Haushalt 3200 Franken mehr!

Die vom Referendumskomitee genannte Zahl von 3200 Franken je Haushalt vermischt das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie mit dem KELS, bzw. dem 2. Massnahmenpaket (das vom Parlament abgelehnt werden wird), dem CO2-Gesetz und weiteren Ideen. In einer Antwort in der parl. Fragestunde hat der Bundesrat bestätigt, dass das vorliegende Massnahmenpaket 40 Franken pro Haushalt und Jahr kosten wird. Dies ergibt sich aus der Erhöhung des Netzzuschlags um maximal 0,8 Rp/kWh.

Alternativen sind unsicher und teuer!

Aus ökonomischen und sicherheitstechnischen Gründen werden wir unsere KKWs früher oder später abschalten müssen. Was dann? Die Energiestrategie 2050 setzt weiterhin auf die Schweizer Stärke Wasserkraft und investiert zusätzlich in neue erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Damit stellen wir die Versorgung mit einheimischer, sauberer und bezahlbarer Energie sicher. Wird die Energiestrategie abgelehnt, müssen wir die wegfallende Energie entweder importieren (Preisschwankungen, Abhängigkeit vom Ausland, Dreckstrom-Importe), oder neue KKWs bauen. Der Bau neuer KKWs ist heute jedoch nicht nur ökonomisch unsinnig, sondern auch extrem unpopulär und angesichts der politischen Mehrheitsverhältnisse sowieso unrealistisch. Das sieht man nur schon daran, dass sämtliche Gesuche für neue KKWs im Herbst 2016 zurückgezogen wurden. Sollte in 30 Jahren die Forschung tatsächlich eine neue Generation von KKW entwickelt haben, müsste die Situation natürlich neu beurteilt und das Gesetz allenfalls angepasst werden. Zudem: wird die ES 2050 abgelehnt, gibt es bei der KEV keine Sunset-Klausel mehr. Fazit: Die Energiestrategie ist die bessere Wahl.

Die Wirtschaft profitiert nicht!

Statt jährlich Milliarden für Energieimporte aus anti-liberalen Ländern auszugeben, wird das Geld in lokale Energieproduktion und Effizienzmassnahmen investiert. Davon profitiert das lokale Gewerbe. Deshalb unterstützt auch der Schweizerische Gewerbeverband die Energiestrategie 2050!

 

  • Wertschöpfung in der Schweiz
  • Stellen bleiben erhalten, neue Jobs werden geschaffen
  • die Wissens-, Innovations- und Exportnation Schweiz profitiert durch eine verstärkte Binnennachfrage und die Planungs- und Investitionssicherheit, welche die Energiestrategie 2050 bringt

Landschaftsschutz wird geopfert

Ein besserer Schutz für unsere Biotope von nationaler Bedeutung
In Biotopen von nationaler Bedeutung (Moore, Auengebiete, Amphibienlaichgebiete oder Trockenwiesen) sind neue Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien künftig von Gesetzes wegen ausgeschlossen. Der Ausbau erneuerbarer Energien lässt sich bewerkstelligen, ohne diese Gebiete zu beinträchtigen.

 

Schutz für die letzten natürlichen kleinen Fliessgewässer
Eine Versorgung mit einheimischer, erneuerbarer Energie ist möglich, ohne noch mehr natürliche kleine Fliessgewässer zuzubauen. Deshalb werden neue Kleinstwasserkraftprojekte künftig nicht mehr staatlich gefördert.